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Massagen: Auszeit, Hilfe, Entlastung und Behandlung

Massagen sind so vielfältig wie die Menschen, die sie geben und empfangen. Je nach Verspannung, Körperregion oder Wünschen, können sie in Umfang und Technik variieren. Möglich sind Massagen gegen Muskelverspannungen oder zur Behandlung von Verletzungen, die nur die betroffene Region umsorgen. Hier werden die Problemzonen vom Masseur individuell ertastet und entsprechend die Technik angepasst, um die belasteten Muskeln zu lockern und schmerzhafte Verspannungen zu lösen. 


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Ein Gastartikel von Sebastian Jacobitz

Sebastian Jacobitz ist ein aufstrebender Blogger
aus Deutschland.
Er betreibt den Blog www.Schlafenguru.de

Schauen Sie auch auf seinem Blog vorbei
und überzeugen Sie sich selbst von seinen
sehr gut recherchierten Artikeln.

MeinMasseur Wolf Brügger bedankt sich
sehr herzlich für diesen tollen Beitrag.


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In vielen Kosmetikprodukten sind Paraffine enthalten und glaubt man den Beschreibungen bekannter Marken, handelt es sich dabei um einen unbedenklichen Zusatz. Doch ist Paraffin tatsächlich nicht gesundheitsschädigend oder handelt es sich um verkaufsfördernde Behauptungen, die Bedenken der Verbraucher nachrangig betrachten? Fest steht, die Verwendung von Paraffinen ist umstritten. Wir haben Konsequenzen gezogen.


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Viele Menschen sind von Stress und Hektik geplagt und gehen verspannt durchs Leben. Die häufige Folge sind Rücken- oder Spannungskopfschmerz. Massagen sind eine Wohltat für Körper und Sinne und können dagegen helfen. Die verwendeten Massageöle oder -salben spielen dabei eine wichtige Rolle und wirken auf verschiedene Arten – durch die Haut und durch die Nase – und tragen so zum Wohlbefinden bei. Ich arbeite mit Massagesalben.


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Draußen blühen schon die ersten Schneeglöckchen, Krokusse und Winterlinge. Birken ergrünen und auch Forsythien strahlen. Und wir – machen die Augen zu und schlafen. Es ist die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Woher kommt die bloß und was kann man dagegen tuen?

Vor allem durch den Klimawechsel entsteht Frühjahrsmüdigkeit. Die Kälte des Winters weicht den wärmeren Temperaturen und der Körper muss sich erst langsam daran gewöhnen. Eine typische Reaktion darauf: die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab und das macht uns müde. Aber auch der Melatoninspiegel spielt neben dem Blutdruck eine Rolle. Nach langen Wintermonaten ist die Konzentration des sogenannten Schlafhormons im Blut besonders hoch.


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Im Durchschnitt haben Erwachsene zwei bis vier grippale Infekte, also Erkältungen pro Jahr, davon vorwiegend in der kalten Jahreszeit. Und die steht direkt vor der Tür. Vielleicht hat es Sie auch schon erwischt, dann wünsch ich Ihnen gute Besserung. Damit Erkältungsviren Ihnen in Zukunft nicht mehr zu schaffen machen, sollten Sie ihrer eigene Immunabwehr stärken. Die besten Tipps, wie das geht, habe ich heute für Sie.


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